Zugegeben, große Aluf-CMS wie Ajeleth oder Kamenjar speichern ihre Inhalte in einer MySQL-Datenbank ab. Aber zu den ersten Fragen, die Sie von Aluf-Entwickler Thorsten Steinhoff beim Kennenlernen hören werden, gehört: „Wozu setzen Sie das CMS ein?“
Bereits vor fünf Jahren bewies Steinhoff seinen Kunden, dass selbst Onlineshops oder Webseitenpflege mit einfachen Text-Datenbanken funktionieren. Eine Auftragsbuchhaltung für Selbständige ohne relationale Datenbank? Ein verlässlich arbeitendes und leicht zu sicherndes Mahnwesen ohne SQL-Engine? Kein Problem.
Steinhoff programmiert seine Content-Management-Systeme in der serverseitigen Scriptsprache PHP. Die für solche Programme erforderliche Technik wird von den meisten Hosting-Anbietern unterstützt. Entsprechende Angebote kosten meistens um die 3 Euro pro Monat. „Aber es geht auch ohne“ – weiß Aluf-Entwickler Steinhoff. „Im Fall der Fälle lässt sich eine PHP-fähige Serverumgebung auch auf einem ganz normalen Heimrechner installieren. Damit ein solches CMS funktionieren kann, muss der Hoster nur einen FTP-Zugang bereitstellen.“ Und genau das ist Standard.